Polonaise in Elte - Ein echter Hingucker

Polonaise 2018Die Polonaise gehört zum Schützenfest der Ludgerusschützengilde Elte einfach dazu. Prächtig war auch in diesem Jahr wieder der Zug, der durchs Dorf marschierte. Die Autofahrer, die an der Elter Straße warten mussten, weil die Polonaise vor ihnen herzog, gaben ein klares Urteil ab: Sie hupten, weil ihnen die Mädels so gut gefielen.

 

 

 

 

 

 

Polonaise 2018
Verstehen kann man das. Denn es war tatsächlich eine Augenweide. So viele hübsche Damen, die stolz von ihren Schützen durch das Dorf geführt wurden. Über 220 Paare (sowohl einige Anwohner der Wellertstraße als auch Zuschauer an der Elter Straße hatten fleißig die vielen Paare gezählt) zogen am Sonntagabend bei der Polonaise alle Blicke auf sich. Das ist auch der Grund warum nur so wenige Zuschauer am Straßenrand standen. Schließlich war fast ganz Elte beim Umzug dabei.

 

 

 

Polonaise 2018

Nicht nur die Frage "Wer geht in diesem Jahr mit wem?" machte das Zuschauen interessant. Auch die langen, kurzen, wallenden und enganliegenden Kleider der Schützendamen wurden genau begutachtet. Rutschte das eine Kleid (zur Freude der Schützen) noch weiter nach oben, kämpfte eine andere Dame mit dem Gegenteil und trat ständig in den Saum ihres Kleides. Da waren die High-Heels dann doch wohl nicht hoch genug. Die Schützen hatten auch ein Problem – die große Hitze. Gerade noch frisch geduscht waren sie innerhalb nur weniger Minuten wieder klatschnass - diesmal jedoch vom Schweiß.

Polonaise 2018


Begleitet wurde die Polonaise von gleich drei Spielmannszügen darunter selbstverständlich auch der eigene. Mit viel Können gaben sie den Takt an, zu dem die Schützenpaare flott marschierten. Der Zug führte über die "Schwanenburg" zur "Wellertstraße" am Geburtshaus von Kaiser Siegfried Weßling vorbei und wieder zurück zum Dorfplatz, wo die Polonaise im Festzelt endete. Dort angekommen startete die Schützen in einen langen Tanzabend.

Polonaise 2018

Denn die Band "Show Gun" war engagiert worden um Party zu machen. Das tat sie auch mit Erfolg. Die Stimmung im Festzelt war durchgehend auf dem Höhepunkt und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Viel Zeit zur Erholung blieb nicht, denn bereits um 11 Uhr wurde, am Montag, an der Vogelstange die Hexenkönigin ermittelt. In diesem Jahr erwischte es Nico Mrozek und John Rischmöller wurde Hexenkönig. Anscheinend hatten die Schützen noch nicht genug vom feiern, denn einige Hartgesottene hielten bis weit nach Mitternacht durch.

Bilder und Text: Übernahme von www.elte-rheine.de mit freundlicher Genehmigung von Karin Kühling.

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